Webinar: OpenStreetMap für Touristiker


OpenStreetMap für Touristiker

OpenStreetMap hat sich als wichtigste Geodatenbank weltweit etabliert. Alle professionellen Navigations- und Geoinformationsdatenanbieter greifen darauf zurück. Anbieter wie komoot oder Outdooractive raten ihren touristischen Kunden ausdrücklich zur Pflege dieser Daten. Nur – woher stammen die Daten und wer kümmert sich um sie? Wo liegen die Möglichkeiten, aber auch die Grenzen von OpenStreetMap? Welcher Aufwand ist notwendig, um die eigene Region mit ihren touristischen Produkten wie Rad-und Wanderwegen sowie POIs aktuell zu halten? Muss man die eigenen Daten selbst pflegen oder kann man auch regionale Dienstleister und Leistungsträger dazu einbinden?

In diesem Webinar zeigen wir Ihnen, wie Sie Ihre eigenen Daten in OpenStreetMap kontrollieren und pflegen können - und zwar mit einfachsten Mitteln wie z.B. frei zugänglichen Internetseiten. Und wie man ein Netzwerk an OpenStreetMap-Mitarbeitern zur Unterstützung der örtlichen Kapazitäten aufbaut.

Themen:

  • Einführung in OpenStreetMap (OSM)
  • Wer macht OpenStreeMap?
  • Wie werden touristische Inhalte in OSM gegliedert?
  • OSM-Datenprüfung über frei zugängliche Webseiten
  • Datenprüfung  in der Natur mit Smartphone und GPS-Gerät
  • Wie werden Wegescouts zu OSM-Mitarbeitern?

Teilnehmer*innen

Mitarbeitende aus allen Bereichen im Tourismus

Mindestteilnehmerzahl Webinar: 8 Personen (Bitte beachten Sie das Rücktrittsrecht laut § 8 der Teilnahmebedingungen.)

Das Webinar wird mit der Software Zoom durchgeführt.

Die Unterlagen werden Ihnen im Nachgang zur Verfügung gestellt.

Zum Datenschutz: In den letzten Monaten ist Zoom immer wieder in den Schlagzeilen erschienen, als schnell wachsendes Unternehmen mit Sicherheitsproblemen. Wir nehmen dies sehr ernst und haben vor dem Entschluss, Zoom zu verwenden, intensiv dazu recherchiert. Eine gute Zusammenfassung gerade der aktuellen Ereignisse im April 2020 zeigt dieser Beitrag von Stephan Hansen-Oest, Fachanwalt für IT-Recht aus Flensburg. Wir setzen Zoom in der sichersten Stufe ein - mit Passwort und persönlicher Erlaubnis, beizutreten. Außerdem zeichnen wir die Webinare grundästzlich nicht auf. Falls Sie die Datenschutzrichtlinien des Unternehmens prüfen möchten, können Sie hier näheres erfahren.



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